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Presseberichte & Aktivitäten · Berichte 2017

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Der Norden ruft

Zu Besuch bei den Bahrenflethern in Holstein

(ar). Doch überall im Norden werden Baumaßnahmen auf Autobahnen und Brücken durchgeführt, dann der Beginn der Ferien einiger Bundesländer und nicht zuletzt die staubildenden Bulldoggespanne, und schon ist das Chaos perfekt. Nachmittags war das Ziel erreicht, Fahrerlager aufgebaut, Begrüßung und… Feierabend. Das Wiedersehen der Oldiefreunde ist jedes Mal schön, gibt es doch so viel Neues zu berichten.

Etwas später fuhren Dieter und Steffen in Oyten los, kämpften sich durch den Regen und hatten noch mehr Wartezeit bis zur Fähre. Die letzte noch aktive Fähre, welche schon zu zwei Drittel besetzt war, sorgte für das Rüberkommen der beiden. Wäre sie abgefahren, hätten Dieter und Steffen in Wischhafen übernachten müssen, denn ab halb elf wird der Fährverkehr eingestellt.

Zwischenzeitlich traf Thomas mit Wohnwagen und seinen Leuten ein. Die Familien von Dieter und Andi kamen mit Auto nach. Kurz vor Mitternacht erreichten auch Dieter und Steffen mit ihren Gespannen das Ziel. Sie waren sehr erleichtert, es noch geschafft zu haben. Henning, Jannik, Dominik und Mia aus der Jugendgruppe waren ebenfalls vertreten. Sie fuhren in den Autos der Familien mit.

Am nächsten Tag gab es ein zünftiges Frühstück in der Museumshalle der Oldiefreunde und nach und nach trafen weitere Schlepperfreunde nebst Fahrzeugen ein. Einige mit Wohn- oder Bauwagen, um auch da zu bleiben, andere als Tagesgäste.

Auch der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns, es schien doch tatsächlich die Sonne. Andi Mohr begrüßte uns nochmal alle offiziell, gab uns Instruktionen für die Ausfahrt und so setzten sich ca 50 Schlepper in Bewegung. Bevor wir losfuhren, sollte jeder Schlepperfahrer das Gewicht seines Fahrzeugs schätzen.

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Auf einer Strecke von ca. 60 km genossen wir die Landschaft, kamen so, mitten im Moor, zu unserem ersten Etappenziel. Hier wurden wir in Gruppen aufgeteilt und sollten Torf bergen, in eine Form füllen, und so Torfsoden herstellen. Hierzu wurde der Torf nach der Bergung in Wannen geschüttet und barfuß weichgetreten. War sehr lustig, wir wunderten uns, wie schwer die Arbeit war. Mit einer Art Kescher wurde der Torf vom Grund eines Wasserloches hochgezogen und in die Wannen verfüllt.

Nach zwei bis drei Durchgängen schwitzten wir alle, doch früher haben sie zwölf Stunden lang diese Arbeit gemacht – Wahnsinn.

Wir mussten mit Sensen Gras mähen und das Heu aufhocken, Fragen aus der Geschichte des Kremper Moores beantworten und Fliegen abwehren. Doch die vermeintlichen Fliegen waren eine Finte von Clemens. Er nahm ein Grashalm und kitzelte die Kollegen am Ohr. Bis das bemerkt wurde, war man mit den Händen am Rumfuchteln und Clemens konnte sich kaum noch halten vor Lachen.

Nachdem wir weiterfuhren, gab es zwischendurch eine nette Kaffeetafel mit Kuchen und Keksen, mussten über eine Waage fahren, wo das eingangs geschätzte Gewicht mit dem tatsächlichen verglichen wurde und nahmen Kurs zurück nach Bahrenfleth. Dort wurden die Sieger der Tour ermittelt und ausgezeichnet, es gab Grillfleisch und die Party begann im Anschluss.

Am Sonntagnachmittag verabschiedeten wir uns von den Bahrenflethern und traten die Heimreise an. Es ging diesmal relativ schnell über die Elbe, schon die zweite ankommende Fähre war unsere. Und so trafen wir gegen 19 Uhr in Oyten bei strömenden Regen ein.

Wir alle haben uns gefreut, die Gäste in Bahrenfleth gewesen sein zu dürfen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Maria Mertens von der „LAND & Forst“ im Interview mit Rainer, Clemens und Thomas vom LBCO.

Der Lanz-Bulldog-Club auf der Tarmstedter Ausstellung

Von Andreas Rathjen, Pressesprecher LBCO

Vom 7. bis zum 10. Juli 2017 fand wieder die Tarmstedter Ausstellung im gleichnamigen Ort statt. Es ist eine sehr große Fachmesse, die als Kernpunkt Landwirtschaft beinhaltet. Sie ist neben der Agritechnica in Hannover das etwas kleinere Gegenstück im Norden der Republik und wurde zum 69. Mal ausgerichtet. Auf einer Fläche von 18 Hektar sind etwa 750 Aussteller vertreten. Die Ausstellung findet im Freien statt.

Tarmstedt befindet sich unweit Bremens im mittleren Landkreis Rotenburg. Namenhafte Aussteller wie Fendt, Deutz, Claas und andere Schlepperproduzenten teilten sich mit weiteren Landmaschinenerzeugern sowie Stallausstattern, Hallenbauern, Energieversorgern und vielen anderen die Messeflächen in Tarmstedt. Eine umfangreiche Tiershow rundete die Veranstaltung ab. Hier können sich Kinder davon überzeugen, dass Kühe nicht lila sind…

Auf dem Stand der Zeitschrift „LAND & Forst“ waren wir erneut vertreten und stellten neben vier Halb- und Volldiesel-Bulldogs einen Fordson Dexta sowie einen luftgekühlten Allgaier aus. Dazu wurde ein Schnittmodell eines 22er Halbdiesel gezeigt und auch gab es diverse Stationärmotoren der Marken Junkers und Güldner zu sehen, welche ab und zu angeworfen wurden.

Der Aufbau erfolgte am Donnerstag und die netten Kollegen der „LAND & Forst“ ließen uns freie Hand, wie und welche unserer Fahrzeuge wo platziert werden sollten. Clemens brachte seinen Neuerwerb mit, ein Lanz-Bulli D 1106, welcher durch seine Größe sofort auffiel: Es ist der kleinste je gebaute Bulldog aus dem Hause Lanz nach 1945. Er war ein sehr beliebtes Fotomotiv auf unserem Stand.

Auch der unrestaurierte Allgaier wurde viel bestaunt, vermutlich aufgrund seiner Patina. Er stand Pate für das neue Oldtimer-Quartett von „LAND & Forst“. In der Nähe von Tarmstedt befand sich in frühen Jahren auch eine Fordson-Vertretung, weswegen der Dexta von Holger und Carsten ausgestellt wurde.

Weitere Schlepper waren ein Halbdiesel-Großbulldog, welcher früher ein Glühkopf-Bulldog war. In den frühen 50er Jahren hatte man die Möglichkeit, über Lanz und deren Vertragswerkstätten seinen veralteten Glühkopf-Bulldog motormäßig zu modernisieren. Hierzu wurde der bestehende Glühkopfmotor durch den neueren Halbdiesel-Motor ersetzt. Diese Möglichkeit gab es sowohl für die kleinen Glühkopf-Bulldogs, welche dann einen 28- PS Halbdiesel-Motor bekamen, als auch für die großen 10-Liter-Glühkopf-Bulldogs, welche so zu einem 42 PS starken Halbdiesel umgebaut wurden. Das Typenschild musste hierzu ebenfalls geändert werden. Neben der D-Nummer wurde ein Buchstabe eingeschlagen. Entweder stand ein U oder ein A neben der D-Nummer. Die Armaturenwand zum Luftfilter hin wurde ebenfalls bei beiden Größen geändert.

Möglich war der Umbau nur deshalb, weil Lanz den Getriebeflansch zum Motor hin unverändert von der Glühkopfzeit zum neuen Halbdiesel übernommen hat. Auch hatte man die Bohrungen mit Stehbolzen unterhalb der Zylinder unverändert übernommen, weswegen das Austauschen des Vorderachsbocks problemlos durchgeführt werden konnte.

Die Halbdiesel-Achsen hatten einen verlängerten Achsbock, weil vor den Steigrohren der Halbdiesel-Motoren der Schalldämpfer der Abgasanlage vormontiert wurde, und somit sich die Gesamtlänge der umgebauten Bulldogs änderte. Der Großbulldog bekam eine Haube mit feststehender Maske, welche von vorn geöffnet werden konnte. Die kleinen Schlepper bekamen nur die Maske ohne Haube. Unter den Masken befanden sich die schon erwähnten Schalldämper. In der Szene heißen die Schlepper einfach „Umbau-Bulldogs“.

Ein Volldiesel mit 28 PS und ein Halbdiesel mit 22 PS rundeten unser Bild ab. Wie auch in den letzten Jahren befand sich unser Fahrerlager auf dem Sportplatz des TuS Tarmstedt, welcher sein Revier direkt neben dem Messegelände hat. Nach den Messetagen haben wir uns nette Abende mit Grillen und Trinken gemacht, die einzelnen Tage Revue passieren lassen und öber Dit un Dat geschnackt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Mitarbeitern von „LAND & Forst“ sowie beim Veranstalter nebst Sportverein für die freundliche Unterstützung. Wir freuen uns auf die nächste Messe, hoffentlich wieder auf dem Stand der „LAND & Forst“.


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Alle zwei Jahre veranstaltet der Lanz-Bulldog-Club Oyten das Pfingsttreffen auf dem Backsberg. Die Besucher sind von Vielfalt und Größe beeindruckt. (Fotos: Atelier Hübinger)

Pfingsttreffen 2017

Gigantisches Schlepper-Festival auf dem Backsberg

(mhü). Der Wetterbericht für das Pfingstwochenende verheißt jede Menge Regenschauer. „So eine Veranstaltung steht und fällt mit dem Wetter“, sagt Kai-Uwe Böschen, Vorsitzender des LBCO. Am frühen Morgen des ersten Veranstaltungstages bekommt die Landwirtschaft den dringend benötigten Regen, dann aber werden die ersten Besucher von strahlendem Sonnenschein begrüßt.

Pünktlich vorstellig sind die Redakteurinnen und Journalisten von einem halben Dutzend Tageszeitungen bei Kai-Uwe Böschen und Andreas Ratjen, dem Presssprecher des Clubs, während das Radio-Bremen-Team vom Buten und Binnen Regionalmagazin einen Kurzbericht dreht. Zu den ersten Gästen zählen auch Manfred Cordes, Bürgermeister der Gemeinde Oyten sowie Christina Jantz-Herrmann, Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden, die sich sehr überrascht von der Größe der Veranstaltung zeigt.

Auf 65.000 Quadratmetern begegnen sich in diesem Jahr tausende Besucher mit den Ausstellern von über 800 historischen Fahrzeugen. Zu den vielen Lanz-Bulldogs gesellen sich auch zahlreiche Oldtimer anderer Landmaschinen-Hersteller sowie diverse Motorräder, Lkw und Pkw aus früheren Tagen. Immer wieder zu hören: „…guck mal, so einen hab’ ich auch ’mal gefahren!“

Neben den vielen historischen Fahrzeugen wird den Besuchern selbstverständlich auch reichlich zu Schlemmen geboten. Der Teilemarkt lädt zum Stöbern und Fachsimpeln ein, an den weiteren Ständen wird alles vom Weidekorb bis zur Latzhose angeboten. Auf die Kinder warten Karussells und Eisbuden. Schon mal Hubschrauber geflogen? Kannst Du hier auch! Technisch Interessierte finden ihr Paradies bei den Vorführungen der Landmaschinen, sensationell und matschig geht es beim Tiefpflügen zu. Das finale Ereignis am Pfingstmontag ist die Abreise der Oldtimer.

Weitere Schlepper waren ein Halbdiesel-Großbulldog, welcher früher ein Glühkopf-Bulldog war. In den frühen 50er Jahren hatte man die Möglichkeit, über Lanz und deren Vertragswerkstätten seinen veralteten Glühkopf-Bulldog motormäßig zu modernisieren. Hierzu wurde der bestehende Glühkopfmotor durch den neueren Halbdiesel-Motor ersetzt. Diese Möglichkeit gab es sowohl für die kleinen Glühkopf-Bulldogs, welche dann einen 28- PS Halbdiesel-Motor bekamen, als auch für die großen 10-Liter-Glühkopf-Bulldogs, welche so zu einem 42 PS starken Halbdiesel umgebaut wurden.

Einen Film, der die Atmosphäre des Pfingsttreffen wunderbar wiederspiegelt, hat uns Heiko Torka zur Verfügung gestellt. Markus „Hasi“ Steffen hat uns für die Bildergalerie über 200 gelungene Fotos und einen beeindruckenden Kurzfilm vom Tiefpflügen 2017 zur Verfügung gestellt


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Geschickt das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden: Die Jury bei der Auswertung des Malwettbewerbs. Im Garten des Café Lindenlaub in Quelkhorn machten Eisspezialitäten die harte Arbeit erträglich. (Foto: Atelier Hübinger)

Club-Nachwuchs organisiert Malwettbewerb

(mhü). In diesem Jahr hat die LBCO-Jugendgruppe einen Malwettbewerb für Kinder auf dem Pfingsttreffen ausgerichtet. Bei den Vorbereitungen für das Ereignis auf dem Backsberg bot der technische Leiter und zweite Vorsitzende des Clubs, Dieter Ullmann, großzügig seine Unterstützung für die Organisation des Malwettbewerbs an. Gut gemeint, aber schlecht gedacht! „Lass mal bleiben, Du hast hier genug zu tun“, bedankten sich die Jüngsten und stellten den Malwettbewerb vom Anfang bis zum Finale selbständig auf die Beine.

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Carsten Elfers vom Café Lindenlaub, rechts im Bild, mit seinen Gästen vom Lanz Bulldog Club. (Foto: LBCO)

Natürlich hat „Onkel Dieter“ diese Abfuhr nicht persönlich genommen, sondern sich insgeheim riesig über das gesunde Selbstvertrauen des Club-Nachwuchses gefreut. Die Jury, ausschließlich bestehend aus den jüngsten Lanz-Bulldoggern, tagte im Garten des Café Lindenlaub in Quelkhorn. Wer hat nun die schönsten Bilder gemalt? Das hohe künstlerische Niveau aller Wettbewerbsteilnehmer machte den Jurymitgliedern die Entscheidung nicht leicht.

Malwettbewerb 2017

Die Gewinner…

…wurden unter 27 Teilnehmern ausgewählt. Um Ungerechtigkeiten auszuschließen, hat die Jury ein sehr unkonventionelles Bewertungskonzept entworfen. So werden die Plätze Eins, Zwei und Drei jeweils von zwei Kindern unterschiedlichen Alters belegt. Das ergibt also sechs Gewinner! Auch die Gewinne fallen dabei altersgerecht aus. Eine vierjährige Gewinnerin erhält statt eines Kinobesuchs den Eintritt für einen Vergnügungspark. Zusätzlich ist im Gewinn die Eintrittskarte für eine erwachsene Begleitperson enthalten. Es haben gewonnen:

1. Preis: Kathrin, 12 Jahre, aus Bad Oldesloe. Gewinn: Ein Besuch im Heidepark Soltau.
1. Preis: Luka, 9 Jahre, aus Verden-Walle. Gewinn: Ein Besuch im Heidepark Soltau.
2. Preis: Rieke, 9 Jahre, aus Bergen. Gewinn: Ein Kinobesuch im CineStar.
2. Preis: Johanna, 8 Jahre, aus Sudwalde. Gewinn: Ein Kinobesuch im CineStar.
3. Preis: Rosalie, 11 Jahre. Gewinn: Ein Kinobesuch im CineStar.
3. Preis: Neele, 4 Jahre, aus Martfeld. Gewinn: Ein Besuch im Magic Park Verden.


Bremen Classic Motorshow 2017

RADIO OLDTIMER zu Besuch auf dem LBCO-Messestand

Gerhard Slotta, Redaktionsmitglied von RADIO OLDTIMER, bat auf der Bremen Classic Motorshow zum Interview. Die LBCO-Vorsitzenden Kai-Uwe Böschen und Dieter Ullmann nahmen die Einladung gerne wahr, den Hörern unseren Club vorzustellen.

Die Radio-Macher haben uns das Interview in einer Kurz- und Lang-Version exklusiv für unser Homepage zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Die Mitschnitte sind ausschließlich für private Zwecke bestimmt. Sie dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden oder öffentlich zugänglich gemacht werden. © Radio Oldtimer.

Interview Kurz-Version
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Interview Lang-Version
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RADIO OLDTIMER ist seit September 2015 im Internet auf Sendung. Der Web-Sender hat sich das Ziel gesetzt, sich als zentrale Plattform und Sprachrohr in der Oldtimer-/Youngtimer-Branche zu etablieren, und steht seinen Hörern kostenlos weltweit und jederzeit auf Mac und PC sowie mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Laptops zur Verfügung.

Für Smartphones, ob iPhone oder Android, stellt RADIO OLDTIMER kostenlos eine eigene Radio-App zum Download zur Verfügung. Mehr Infos auf der Homepage:
www.radio-oldtimer.de

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Schlepper Post

Die Redaktion Schlepper Post aus dem Verlagshaus Klaus Rabe ist immer auf dem Laufenden. Zur diesjährigen Club-Präsentation auf der Bremen Classic Motorshow gab es promt ein Posting auf Facebook und einen Artikel auf der Homepage in der Rubrik "Kurz, knapp und schnell!" Zitat: "…bei den Oytenern kam dank des Anhängers und des netten Drumherums echte Fahrerlager-Atmosphäre auf!" So soll's sein.

2017 · Alle Rechte vorbehalten. © Lanz-Bulldog-Club Oyten-Backsberg · © Gestaltung: Atelier Hübinger

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