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Berichte

4. – 6. Juni

Unser „Ersatz“-Pfingsttreffen 2022

Gäste und Club-Mitglieder mit großem Engagement dabei

(ar). Voller Elan und mit großer Vorfreude begannen wir schon am Montagmorgen vor Pfingsten mit dem Aufbau unserer sorgfältig geplanten Großveranstaltung. Einige Team-Mitglieder blieben die folgenden Tage gleich vor Ort. Schon montagnachmittags trafen erste Gäste aus Holstein mit Volldiesel und Bauwagen ein.
Obwohl wir nicht das erste Mal ein Pfingsttreffen aufbauen, ist es doch wieder eine große Herausforderung für unser Aufbau-Team. Allein der logistische Part für so eine Großveranstaltung ist wirklich enorm. Alles muss herangeschafft werden, angefangen von Stromkabeln über Verteilerkästen, Stromaggregaten, Lichtmasten, Wasserversorgung, kompletter Küche mit Geschirr, Kaffeebude, Kassen, Bauzäunen bis schließlich zu unserem Duschcontainer.
So, nun ist alles auf dem Platz, jetzt fängt die Arbeit erst richtig an, es wird aufgebaut. Zu Beginn unserer Veranstaltung ist man eigentlich schon in Teilen erledigt, doch die Arbeit geht weiter: Sehr früh wird das Frühstück für alle vorbereitet, hierzu werden Unmengen an Kaffee gekocht, Rührei zubereitet und vieles mehr. Unsere Nicole mit ihrem Team ist an allen Tagen unermüdlich am Start gewesen, wirklich Klasse, vielen Dank an dieser Stelle.
Am Duschcontainer mussten die Feinfilter sämtlicher Ventile gereinigt werden. Auch die Elektrik bedarf immer wieder der Zuwendung. Ein Fehler in irgendeinem Bau- oder Wohnwagen reicht, um einen ganzen Stromstrang lahmzulegen. Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen funktionierten einwandfrei, was aber natürlich viel Gerenne und Fehlersuche nach sich zieht, bis man den vermeintlichen Kupferwurm in dem jeweiligen Wagen gefunden hat. Aber mit Jannis wurde auch das gemeistert, die Wurmjagd war ein Erfolg.
Weiter geht es mit der Logistik während der Veranstaltung: Kaffee und Kuchen zur Kaffeebude Richtung Acker schaffen, Getränke für die Platzwarte nach vorn zum Eingang organisieren und vieles mehr. So ein Event kann man wirklich nur mit einem starken und großen Team stemmen – und das haben wir!
Am Dienstag kamen weitere Gäste zu uns, die Ortschaft „Holstein hinterm Deich“ füllte sich. Viele Gäste aus nah und fern kamen, waren teils tagelang auf dem Trecker bei Wind und Wetter auf dem Weg zu uns. Wir hatten unter anderem Gäste aus Koblenz, dem Münsterland, Coesfeld, Wedemark, Hildesheim und sogar aus Skandinavien. Unsere skandinavischen Gäste fahren mehrere Monate, von Dänemark bis nach Italien wollen sie reisen und jedes auf dem Weg liegende Treffen mitnehmen. Was für eine Leistung!
Die Wiedersehensfreude war riesengroß und trotz der harten Arbeit blieb immer mal Zeit für uns auf einen Schnack und ein Bier mit unseren Gästen. Die Wümme musste zum Baden herhalten, ein provisorischer Steg aus Paletten diente als „Sprungbrett“, wir hatten viel Spaß. Der Spaßfaktor muss auch sein, um wieder Kraft und Motivation zu tanken, damit es tags darauf weitergehen konnte.
Am Samstag gab es im Festzelt eine Partysause bis tief in die Nacht, man merkte, die Leute haben Nachholbedarf. Bemerkenswert war auch die Disziplin der Gäste, es gab keinen nennenswerten Ärger oder Stress während und nach der Party.
Am Sonntag füllte sich der Platz wieder schnell mit vielen Besuchern. Auf dem Acker wurden drei Baumstämme zur Verfügung gestellt, welche durch den Boden gezogen wurden und unser Tiefpflug zeigte eindrucksvoll, wofür er gebaut wurde. Imposant war das Dreiergespann aus Allgaier-Verdampfern, das den Pflug durch den Acker zog.
Ebenso eindrucksvoll ist es, wie viele Besucher sich das Treiben auf dem Acker ansehen, trotz schwarzem Staub und dem lautstarken Donnern der 10-Liter-Bulldogs. Aber genau das ist der Publikumsmagnet: Unser Acker. Der Wettergott liebt und sammelt vermutlich auch Oldie-Trecker, denn er bescherte uns bestes Wetter.
Der Anmeldewagen wurde uns von unsrem Vereinsfreund Dirk König vermittelt und gebracht, ein Zirkuswagen des Sack-Vereins Bremen. Dieser ist im besten Originalzustand der Nachwelt erhalten geblieben, ein in 1956 gebauter Wagen für ein Schausteller-Ehepaar mit drei Kindern. Lieber Dirk, hierfür vielen Dank.
Zwei weitere sehr schöne Zirkuswagen aus den 50er Jahren in bemerkenswertem Originalzustand brachte die Familie Markus Thom aus Wedemark mit. In einem lebte bis vor wenigen Jahren noch die Oma einer Schaustellerfamilie. Markus und sein Sohn haben alles so original wie möglich belassen. Wirklich klasse. Wer so etwas liebt, bekommt so wie wir Gänsehaut beim betrachten.
Heino und Lars Dreyer brachten mehrere beeindruckende Halbdiesel mit. Einer von ihnen wurde im weitestgehenden Originalzustand vorgeführt: Ein Halbdiesel als Verkehrsbulldog mit passender Bereifung, also kein Stollenprofil – sehr selten zu finden. Ein weiterer auch im Originalzustand mit Seilwinde.
Die Holsteiner hatten überwiegend Glühkopf-Bulldogs am Start, welche lautstark die Baustämme über den Acker zogen. Die Zugkraft der 10-Liter-Maschinen ist legendär. Im Leerlauf kann man die Takte bequem mitzählen, um die U/min herauszufinden.
Ein Gast aus dem Münsterland reiste ebenfalls mit einer 10-Liter-Maschine an, sehr schön patiniert und auch mit einem tollen Sound. Man kann gar nicht alle aufzählen, es sind so viele.
Liebe Gäste, vielen Dank für Euren Besuch und die Mühen, die Ihr auf Euch nehmt, um so schöne und toll erhaltene Fahrzeuge zu präsentieren. Euer Engagement ist unschätzbar wertvoll und wichtig für das Pfingsttreffen!
Die Dresch-Vorführung übernahm unser Clubmitglied Heiner, welcher mit einem großen Halbdiesel-Umbau-Bulldog und einem äußerst seltenen, gezogenen Lanz-Mähdrescher MD 180 im funktionierenden Originalzustand aus dem Kreis CUX anreiste. Der Umbau-Bulldog war ursprünglich ein 55er Glühkopf-Bulldog, Baujahr 1938, welchen man in den 50er Jahren auf Halbdiesel-Motor mit 60 PS umbaute, eine damals übliche Variante, um die veraltete Vorkriegs-Motorentechnik zu ersetzen. Der Mähdrescher ist der erste gezogene Mähdrescher überhaupt aus dem Hause Lanz. Er wurde im Zweigwerk Zweibrücken gefertigt. Dort wurden alle Landmaschinen gefertigt, der Bulldog entstand ausschließlich im Werk Mannheim. Beim Dreschen wurden die Garben in die Pick-Up-Einrichtung des Mähers gelegt, welche sie weiter bis zur Dreschtrommel führte. Das Korn wurde in Säcke gefüllt und das anfallende Stroh wurde an einer am Mäher befestigten Strohpresse zu handlichen Ballen geformt. In der Art ist dieses Schauspiel nur selten auf Treffen zu finden. Heiner, vielen Dank dafür. Die Garben lagen nun schon drei Jahre auf dem Dachboden der Weidescheune, sie wurden bei Heiner auf dem Feld gebunden, siehe Berichte 2019.
Für die Kinder wurde ein klassisches Karussell aufgebaut, es gab eine Schminkecke für die Kleinen, Rundfahrten mit einem Kremserwagen wurden angeboten. Unsere kulinarische Meile bot Crêpes, Steaks, Pommes, Bratwurst, Fischbrötchen, Kuchen, Süßigkeiten und vieles mehr – lecker Hüftgold für alle…
Am Montag hieß es Abschied nehmen, sowohl von unseren Gästen als auch vom Event. Schon am Abend wurde mit dem Abbauen begonnen. Die Tage danach waren nochmal eine Herausforderung für uns, geschafft haben wir es am Donnerstag. Und das war unser „Ersatz“-Pfingsttreffen 2022.
Nächstes Jahr folgt wieder das reguläre Treffen, ab da weiter wie gewohnt alle zwei Jahre.
Ein ganz großes DANKESCHÖN geht an unsere unermüdlichen Mitglieder. Mit Euch, mit Eurem Fleiß, mit Eurer ehrenamtlichen Arbeit ist es möglich, ein Event dieser Größe auf die Beine zu stellen. Besser geht es nicht! Ebenso wollen wir uns bei unseren tollen Gästen und Besuchern bedanken. Wir würden uns sehr freuen, Euch Pfingsten 2023 wieder hier auf dem Backsberg begrüßen zu dürfen.

Heiz vor…

Euer Lanz-Bulldog-Club Oyten-Backsberg


Wie die Zeit vergeht…

Unsere Jubilare des Jahres 2022

(ar). Im Zuge der Aufbauarbeiten ist es mittlerweile Tradition, dass unser Club am Donnerstag vor dem Pfingsttreffen im Festzelt eine Versammlung abhält, um letzte Punkte für das Treffen zu besprechen und weitere Planungen nochmal abgestimmt werden, bevor es final zum Event übergeht.
Nachdem die Punkte besprochen worden sind, gab es etwas sehr Erfreuliches: Die Ehrung langjähriger Mitglieder aus unserem Club. Wir haben in diesem Jahr erfreulicherweise eine größere Anzahl Jubilare zu verzeichnen. Unser Vorsitzender, Kai-Uwe, übernahm die Moderation und führte die Ehrungen der anwesenden Mitglieder durch.
Zehn Jahre in unserem Club sind: Kai Schröder, Torsten Mühlmeister, Holger Reiß, Nicole Bockstette, Jürgen Drebing und Dieter Ullmann. Unsere an dem Abend nicht anwesenden 10er-Jubilare sind: Hannes Mühlmeister und Marcel Drebing. Für 20 Jahre Clubmitgliedschaft wurde Clemens Heitmann geehrt.
Der Lanz-Bulldog Club Oyten-Backsberg bedankt sich sehr herzlich für Eure Treue, Euer Engagement und die Begeisterung für die „Alte Technik“. Unser Hobby und das Clubleben kann nur mit einem starken und selbstbewussten Team funktionieren. Einmal mehr habt Ihr bewiesen, wie dieses gelebt wird – unser Treffen war ein voller Erfolg, woran Ihr alle einen maßgeblichen Anteil hattet. Wir hoffen, mit Euch noch viele Jahre weitere Events und schöne Stunden verbringen zu können, wünschen Euch alles gute für die Zukunft. Denn: Wo wir sind, ist vorne!

Euer Lanz-Bulldog-Club Oyten-Backsberg


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Himmelfahrt, 26. Mai 2022

Das erste Lanz-Bulldog-Treffen in Brokstedt nach Corona

(ar). 2019 war das letzte Himmelfahrtstreffen in Brokstedt, bevor die lange Corona-Zwangspause zuschlug. Nun in 2022 fand es wieder wie gewohnt am und im Speedwaystadion statt. Der riesige Teilemarkt, verbunden mit dem Spektakel innerhalb des Stadions, und die Fahrt nach Brokstedt über die Elbefähre nach Schleswig-Holstein sind jedes Jahr die Reise wert.
Es überwog aber doch die Wiedersehensfreude mit all den Oldtimerfreunden, welche man so lange nicht mehr gesehen hatte. Und in der Zeit sind auch neue Oldies dazugekommen, welche während der Coronazeit angeschafft und in den heimischen Werkstätten restauriert wurden. Zwei aus unserem Club machten sich per Schlepper auf nach Brokstedt: Vater und Tochter setzten sich nach Feierabend auf den Bulldog und los ging es Richtung Fähre.
Auf niedersächsischer Seite war das Wetter zwar wolkig, aber trocken. Das änderte sich nach Eintreffen der Fähre in Glückstadt. Nachdem beide Bulldogpiloten unten im Bauch der Fähre Bockwurst und Kaffee zu sich nahmen und wieder auf Deck zurückgingen, war es mit der trockenen Herrlichkeit vorbei. Es schüttete wie aus Eimern, erst kurz vor dem Ziel wurde die Dusche abgestellt. Auf dem Platz angekommen, musste in den ersten Ackergang zurückgeschaltet werden, um durch die schon tiefen Fahrspuren zu kommen, irgendwer schien das Gespann von hinten festzuhalten…
Der Platz im Fahrerlager war schnell gefunden, doch bevor es mit Strom und richtigem Aufstellen weiterging, hieß es erstmal vermehrt „Moin“ und „Prost“. Eine Stunde weiter und gut angeheitert wurde der Wagen wohnfertig aufgestellt und angeschlossen. Und wenn man mit der Tochter lange nicht mehr da war, fiel, wie soll es anders sein, sehr häufig der Satz: „Bist du aber groß geworden…“
Michael und seine Mannschaft haben ganze Arbeit geleistet, erst vor Kurzem haben sie die Erlaubnis bekommen, das Treffen überhaupt machen zu können. Die Zeit rennt buchstäblich davon, nun in der verbleibenen Spanne alles noch einzutüten – genauso, wie bei unserer diesjährigen Veranstaltung in Oyten auf dem Backsberg.
So wurden kleinere Zelte sternförmig aufgestellt, ein großes Festzelt war nicht mehr zu bekommen. Trotzdem ließ es sich keiner nehmen, ordentlich zu feiern, man musste „Zelt-Hopping“ machen, um viele Leute zu treffen. Auf einer gewissen Art und Weise war es lustig. Das Stadion war am Mittwochabend schon gut gefüllt, die clubeigene Stahl-Lanz Dreschmaschine DA 30 stand in Position, welche von einem 15/30er Kühlerbulldog tags darauf zum Leben erweckt werden sollte. Es fand sich ein Buschhacker sowie ein Steinknacker neben der Stahl-Lanz, alle Maschinen wurden standesgemäß mit Riemen angetrieben.
Die riesigen Dreschmaschinen liefen früher entweder in Lohnbetrieben oder auf sehr großen Höfen. Es kamen für sie auch nur die großen 10- Liter Glühköpfe zum Einsatz, so ein Groß- Dreschgespann war vor dem Krieg eine sündhaft- teure Anschaffung, für die meisten Landwirte unerschwinglich. Es war der durchbrechende Beginn der Mechanisierung in der Landwirtschaft. Erste Dreschmaschinen wurden in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut- der Dreschpflegel hatte ausgedient.
Als der Mähdrescher ab Ende der 50er Jahre langsam Einzug in die Landwirtschaft nahm, verschwanden langsam, aber sicher die Dreschmaschinen. So, wie der Dreschpflegel abgelöst wurde, erging es jetzt den Dreschmaschinen. Meist aus Holz, wurden sie auf die Koppel gefahren und angezündet. Später sammelte man den verbliebenen Metallschrott auf und entsorgte ihn beim hiesigen Schrotthändler. Viele Leute der Landbevölkerung verfluchten damals die stationäre Drescherei. Was für eine Schinderei es war, lässt sich heute kaum mehr einschätzen. Allein das ausgedroschene Korn wurde säckeweise abgefüllt, diese waren bis zu 60 kg (!) schwer, alles wurde auf den Schultern hin- und hergeschleppt, von der Dreschmaschine zum Ackerwagen, auf dem Hof verstaut und später wieder zurück auf den Ackerwagen, um das Korn zur Mühle zu fahren, wo es schlussendlich gemahlen wurde. Nicht zu vergessen der Staub und Dreck während des Dreschens, das Stroh, welches per Hand von der Dreschfläche auf dem Heuboden geschafft werden musste und die Entsorgung des anfallenden Kaffs. Man brauchte sehr viel helfende Hände beim Dreschen, bis zu 30 Leute waren komplett voll beschäftigt. Und genau deswegen gibt es solche Veranstaltungen, wie die des LANZ-Bulldog-Club-Holstein e.V., um den Besuchern hier einen Einblick in die alten Zeiten geben zu können, um hautnah miterleben zu können, wie es sich damals abgespielt hat, mit all den Gerüchen, Geräuschen und Tätigkeiten.
Heute erledigt das Kornmähen ein Mensch auf dem vollklimatisierten, staubdichten Mähdrescher und ein zweiter, welcher das Korn mittels Trecker und Anhänger abfährt.
Wir feierten am Mittwochabend noch recht lange und freuten uns auf dem Vatertag. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen wurde der Bulldog zum Ausstellen in das Stadion gefahren.
Der Kühlerbulldog indes, welchen man am Vortag als Antrieb für die Stahl-Lanz vorsah, stand schon laufend vor der riesigen Dreschmaschine, der sehr lange Flachriemen wurde gerade aufgelegt, fünf Minuten später wurde gedroschen. Immer wieder ein interessantes Schauspiel, diese sehr große Stahl-Dreschmaschine in Aktion bewundern zu können. Und auch die anderen Maschinen nahmen die Arbeit auf. Die Besucherzahl indes war noch sehr überschaubar, was sich aber nach zwei Stunden komplett änderte. Wie in den anderen Jahren zuvor, füllte sich das Ausstellungsgelände und auch der Teilemarkt. Dort war der Andrang enorm. Auch von unserem Club machten sich einige per Auto auf dem Weg nach Holstein und genossen den Tag.
Was der LANZ-Bulldog-Club-Holstein da auf die Beine stellt, und das nur für einen Tag, ist schon enorm, Respekt an Euch.
Am späten Nachmittag leerte sich zusehends das Stadion, mit einsetzendem Regen wurde der Abbau noch beschleunigt. Das Wetter zuvor ließ sich von der zwar bewölkten, aber trockenen Seite sehen – Glück für die Veranstalter des Holsteiner Clubs.
Es wurde abends im Fahrerlager noch lecker gegrillt und gefeiert, ehe es am darauffolgenden, verregneten Tag wieder in Richtung Heimat ging.
Lieber LANZ-Bulldog-Club-Holstein, es hat uns Freude und Spaß gemacht, dabei sein zu dürfen, wir kommen gerne wieder, macht weiter so.

Euer Lanz-Bulldog-Club Oyten-Backsberg


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